heißer reifen & verfolgungsjagd im rotlichtviertel

da wir heute einen chilligen abend geplant hatten, sind peter, robin und ich mal bei laura & axel vorbeigebrettert.
nach einem bier kam uns die idee zu mc donald in die city zu bämsen. nach nem big tasty maxi-menü wollten wir ne runde um den wall heizen. doch dann bin ich schnell rechts ab, mit quitschenden walzen, am “shop intim” vorbei durch die dortmunder puffszene (linienstraße) gerast.
so weit so gut, nach einigen batumbas im schaufenster sollte der abend erst spannend werden…
eine kleine illegale abkürzung über eine “sperrfläche” (beamtendeutsch) rief die cops auf den plan.

nen halben kilometer und 2 durchsagen später ging auch endlich das blaulicht an. jetzt wusste ich was zu tun ist: aufn pinn treten und ne ordentliche spur in asphalt brennen (frei nach dem motto: straße trocken, drauf den socken).
nach den nagelbrettern kam ich leider doch zum stehen.

der freundliche officer machte mich freundlich (mit pfeifenden 180db) darauf aufmerksam, dass ich, zitat: “hinter der linienstraße, also AM PUFF, unerlaubter weise links über eine sperrfläche abgebogen” sei. “datt kostet 30 euro. bar oder mit ec-karte zahlbar”.
ich entschied mich für die banküberweisung mit angehongener tatbestandsbeschreibung:

sprüche wie “ach das war n puff?? ich war doch nur deine mutter besuchen” sparte ich mir dann freundlicherweise doch.
im gegenzug dazu, glaubte er mir, dass ich nichts getrunken hätte und verzichtete aufs “blasen”.

an die kids zuhause: don’t try this at home!

und an alle humorlosen kritiker: schon mal was vom stilmittel der hyperbel gehört?

von Atti am 21.01.2007 um 17:22

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